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Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)

Die AwSV - Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, trat am 01. August 2017 in Kraft.

Anstelle der bisher geltenden Länderverordnung regelt die AwSV die Einstufung von Stoffen und Gemischen nach ihrer Gefährlichkeit. Auch bestimmt sie die technischen Anlagenanforderungen und Pflichten deren Betreibern.

Vier wichtige Bausteine der AwSV:

  • Pflicht zur Einstufung der Wassergefährdungsklasse
  • Verwendung von auslaufgesicherten Behältern für wassergefährdende Stoffe
  • Verantwortlichkeit des Betreibers für den ordnungsgemäßen Betrieb seiner Anlage
  • Sicherheitstechnisch bedeutsame Arbeiten dürfen an den Anlagen nur von Fachbetrieben durchgeführt werden.

Außerdem enthält die AwSV für Anlagen zum Lagern von Jauche, Gülle und Silagesickersaft (JGS-Anlagen) Regelungen nach §62a Wasserhaushaltsgesetz (WHG) zum Schutz von Gewässern vor Nitratbelastungen.

Hier finden Sie Informationen zum Thema: http://www.bmub.bund.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/wassergefaehrdende-stoffe/awsv-verordnung/

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